Seit 13 Generationen
im Familienbesitz

Unsere Geschichte

Das älteste Archivale, das für die Geschichte des Schmelmerhofgutes in Rettenbach bei Sankt Englmar im Bayerischen Wald herangezogen werden konnte, ist das Salbuch des Abtes Dietrich von Windberg aus dem Jahre 1305, in dem alle dem Kloster gehörigen Güter seit dessen Gründung und den von jedem Gut zu leistenden Einkünften verzeichnet sind.

Es wird darin gleichzeitig auch angegeben, von welchem Spender oder Schenker das Kloster die Güter erhalten hat. Bezüglich des Ortes Rettenbach sind 21 Lehen angegeben, wobei allerdings nur bei den ersten vier deren Inhaber mit Namen verzeichnet sind. Der Eintrag beginnt mit den Worten: "Ex donatione fundatoris nostri comitis Alberti de Pogen", zu deutsch: Aus der Schenkung unseres Gründers (= Stifters) des Grafen Albert von Bogen.

Nach einem Vergleich mit den Salbüchern der folgenden Jahre lässt sich annehmen, dass es sich bei dem späteren Schmelmerhofgut um die fünfte Eintragung handelt: "Item feodum 13 den. 13 ova 1 caseus", d. h. ebenfalls ein Lehen (zahlt) 13 Denare, 13 Eier, 1 Käse. Leider ist in diesem Salbuch noch kein Name des Inhabers des gesuchten Lehens angegeben.


Ein Blick in die Vergangenheit 

Nachweisliche Hofbesitzer

1392 - 1406

Konrad vom Berg

1440 - 1449

Andreas vom Berg

1529 - 1530

Peter Hainz

1530 - 1538

Andreas Hainz

1538 - ?

Jörg Tobler

1589 - 1597

Sebastian Puckl

1616 - 1619

Wolfgang Hilmaier

1630 - 1677

Hans Feldmeier

1677 - 1694

Katharina Feldmeier, Witwe

1694 - 1729

Stephan Feldmeier

1729 - 1765

Wolfgang Feldmeier

1765 - 1821

Stephan Feldmeier

1821 - 1842

Michael Feldmeier

1842 - 1889

Michael Feldmeier

1889 - 1909

Johann Schmelmer

1909 - 1937

Ludwig Schmelmer

1937 - 1953

Maria Schmelmer, Witwe

1953 - 1973

Ludwig Schmelmer

1973 - 2021

Hildegard Schmelmer

seit 2022

Markus Schmelmer

Hotel Gut Schmelmerhof

Ein Blick in die Vergangenheit