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Seit 10 Generationen im Familienbesitz, das Romantik Hotel Gut Schmelmerhof. |
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Das älteste Archivale, das für die Geschichte des Schmelmerhofgutes in Rettenbach herangezogen werden konnte, ist das Salbuch des Abtes Dietrich von Windberg aus dem Jahre 1305, in dem alle dem Kloster gehörigen Güter seit dessen Gründung und den von jedem Gut zu leistenden Einkünften verzeichnet sind.
Es wird darin gleichzeitig auch angegeben, von welchem Spender oder Schenker das Kloster die Güter erhalten hat. Bezüglich des Ortes Rettenbach sind 21 Lehen angegeben, wobei allerdings nur bei den ersten vier deren Inhaber mit Namen verzeichnet sind. Der Eintrag beginnt mit den Worten: "Ex donatione fundatoris nostri comitis Alberti de Pogen", zu deutsch: Aus der Schenkung unseres Gründers (= Stifters) des Grafen Albert von Bogen. Nach einem Vergleich mit den Salbüchern der folgenden Jahre läßt sich annehmen, daß es sich bei dem späteren Schmelmerhofgut um die fünfte Eintragung handelt: "Item feodum 13 den. 13 ova 1 caseus", d. h. ebenfalls ein Lehen (zahlt) 13 Denare, 13 Eier, 1 Käse. Diese 21 Lehen in Rettenbach wurden in den folgenden Jahren mehrfach zusammengezogen und, wie wir sehen werden, erwarb auch der Besitzer des obigen Lehens mit 13 Pfg. Stiftgeld noch ein kleineres Lehen dazu. Leider ist in diesem Salbuch noch kein Name des Inhabers des gesuchten Lehens angegeben. Nachweisliche Hofbesitzer ab dem Jahre 1392:
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