Der Nationalpark Bayerischer Wald wurde 1970 unter der Leitidee "Natur Natur sein lassen" gegründet.
Er ist der erste deutsche Nationalpark dieser Art und bietet heimischen Tier- und Pflanzenarten einen natürlichen Lebensraum. Das Naturschutzgebiet wurde im August 1997 bis nach Bayerisch Eisenstein auf insgesamt 21.248 Hektar erweitert.
Werden, Wachsen und Vergehen - Im Nationalpark wird das natürliche Gleichgewicht der Lebensgemeinschaften geschützt. Kein Axhieb, keine Motorsäge und keine Holztransporter stören die natürliche Waldlandschaft, in der abgestorbene Bäume nicht abtransportiert, sondern wieder der Natur überlassen werden und so den Grundstein für neue Bäume und Pflanzen bilden.
Das stärkste Motiv des Nationalprak Bayerischer Wald ist die dauerhafte Sicherung heimischer Artenvielfalt.
Bis heute konnten bis zu 7300 Arten, darunter 3850 Tierarten, 1860 Pilzarten, 490 Moosarten, 340 Flechtenarten und 760 Gefäßpflanzenarten, nachgewiesen werden.
Tierfreigelände I im
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Tierfreigelände II im
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